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Normen und Richtlinien für den Lebensmittelanlagenbau
Insbesondere in Zeiten, in denen ein Lebensmittelskandal dem nächsten folgt, muss die Lebensmittelindustrie eine zeitgemäße und sichere Produktion garantieren. Hierzu müssen einerseits die Produktionsprozesse absolut fehlerfrei verlaufen. Andererseits ist ein reinigungsfreundliches Maschinen- und Anlagendesign obligatorisch.
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EU-Richtlinie 90/128/EWG
Vorschriften und Positivliste über geeignete Kunststoffe für dauerhaften Kontakt mit Lebensmitteln.
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Verarbeitungsanlagen für Steinobst
Viele Betriebe der Konserven- und Tiefkühlindustrie konnten in den letzten Jahren mit kompletten Verarbeitungslinien für Steinobst ausgerüstet werden. Als erste Bearbeitungsstufe einer Obstverarbeitungslinie werden Entstiel- und Entrappmaschinen des Typs EME Supra E-10 eingesetzt. Diese Maschinen bestehen aus einem stabilen Edelstahlrahmen, der einen freien Zugang unter den Entstielbereich erlaubt.
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Verarbeitungsanlage für hochviskose Stoffe
Im Rahmen eines Kundenprojektes hat EME eine Anlage zur Abfüllung von hochviskosen Produkten konstruiert, gefertigt und installiert. Die Produkte werden in konische Kunststoffbecher mit Schnappdeckel abgefüllt.
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Abfülltechnik für die Lebensmittelindustrie
Die Anforderung an Abfüllanlagen für Produkte der Lebensmittelindustrie sind sehr unterschiedlich. Zum einen gilt es, den Anforderungen der teilweise sehr empfindlichen Füllgüter gerecht zu werden, zum anderen sind die Füllsysteme auf die zu verarbeitenden Verpackungsmaterialien auszulegen.
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Verpackungen aus Glas
Glas ist der Werkstoff, der ohne weitere Abfallstoffe aus natürlichen Rohstoffen geschmolzen wird, die in reiner Form unbegrenzt vorhanden sind. Glas schützt das Füllgut vorbildlich, und es ist absolut neutral. Es geht keine chemische Wechselwirkung mit dem Füllgut ein, nichts diffundiert heraus, nichts diffundiert in das Füllgut. Es ist deshalb aromadicht und migrationssicher. Hygienisch ist es einwandfrei.
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